foto von hanne tasch

Meine Geschichte

foto von hanne tasch

Hallo, schön dass du hier bist und etwas über meine Geschichte erfahren möchtest.:)  Mein Name ist Hanne Tasch, ich bin Dipl.-Kommunikationsdesignerin, Mindset Coach und Gesundheitsmentorin. Ich bin in Nürnberg im schönen Franken beheimatet, reise aber regelmäßig durch die ganze Welt.

Gegen Ende diesen Jahres, der goldenen 2020, steht bei mir ein großer runder Geburtstag an, nämlich die 4.0. Für diesen Zeitpunkt, habe ich mir vorgenommen, in meiner absoluten Bestform zu sein. Und zwar auf allen Ebenen: Gesundheitlich, geistig und auch persönlich.

Bisher, das kann ich an dieser Stelle verraten, bin ich auf dem besten Weg dahin. Doch es ging mir nicht immer so gut, wie heute..

 

Mit Anfang 30 fing es an, dass es mir körperlich jedes Jahr immer schlechter ging.

Alle möglichen Allergien, die mich schon seit Jahren quälten wurden immer unerträglicher und verursachten eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung. Ich fing an, auf unterschiedlichste Nahrungsmittel zu reagieren, fand aber keinen direkten Zusammenhang. Bis auf Alkohol, wenn ich den trank, fing meine Nase sofort an, zu laufen und schwoll so zu, dass ich keine Luft mehr bekam. Ich machte mir zur Gewohnheit, täglich Antihistamintabletten und Nasenspray zu nehmen. Die Folge davon war eine 10-jährige Medikamenten-Abhängigkeit.

Ich konnte kaum noch mein Essen genießen, denn ich hatte ständig Bauchschmerzen und eine unregelmäßige Verdauung. Aber was noch schlimmer war, ich konnte es oft gar nicht mehr schmecken! Dadurch, dass meine Nase ständig belastet war, setze einfach mein Geruchssinn aus.

Und ohne diesen blieben nur noch Eckdaten, wie süß oder salzig. Ich war vollkommen frustriert und litt teilweise unter Depressionen, denn für mich war Essen schon immer mit Genuß verbunden.

Mit Mitte Dreißig nahm meine Energie dann auch noch radikal ab.

Ständig hatte ich eine bleierne Müdigkeit in den Knochen und mein Kopf schien wie vernebelt. Ich hatte teilweise Schwierigkeiten klare Gedanken zu fassen  und mich an Dinge zu erinnern.

Ausserdem fühlte ich mich permanent so, als ob eine Grippe kurz vor dem Ausbruch stand. Vor allem, wenn ich mich bei leichtem(!) Sport körperlich betätigen wollte, fing meine Haut und meine Kopfhaut an zu kribbeln. Am nächsten Tag hatte ich dann unangenehme Muskelschmerzen und lag komplett ausgeknockt auf der Couch.

Die tollen Ratschläge meiner Umgebung, dass ich nur etwas mehr Sport machen müssen, dann käme die Energie von alleine, klang wie Hohn. Doch es konnte keiner nachvollziehen, wie es mir ging. Ich wusste ja selbst nicht einmal, was mit mir los war.

Zur Arbeit schleppte ich mich in dieser Zeit nur noch mit größter Überwindung. Denn neben meinen chronischen körperlichen Beschwerden, kam noch eine chronische Unzufriedenheit im Job.

Als Dipl.-Kommunikations-Designerin war es meine Aufgabe, Webseiten zu gestalten, Logos zu entwickeln und Werbemittel zu generieren. Die Arbeit war einigermaßen kreativ, doch war ich die meiste Zeit schlichtweg geistig unterfordert. Meine Interessen und Absichten hatten sich verschoben.
Immer stärker spürte ich den Wunsch in mir, etwas sinnvolleres zu machen, als Pixel von A nach B zu schieben. Ich wollte meine Zeit und meine Arbeitskraft nicht länger einfach nur gegen Geld eintauschen.

Sieben Jahre hatte ich in diesem Unternehmen gearbeitet und die letzten damit verbracht, darüber zu grübeln, ob ich kündigen sollte und was ich stattdessen gerne machen würde. Letzten Endes wurde mir die Entscheidung abgenommen. Eines Tages rief der Chef meine Kollegen und mich ins Besprechungszimmer und teilte uns mit, dass die Medienabteilung an diesem Standort geschlossen würde.

Meine erste Reaktion war.. Erleichterung!

Endlich war ich frei, zu tun, was ich wollte. Ich konnte nun tatsächlich meiner Berufung folgen und meine beruflichen Träume wahr machen!
Das Problem war nur, ich wusste nicht, wie diese Träume genau aussahen. Alles was ich wusste war, dass ich nicht mehr zurück ins Angestelltenverhältnis wollte. Also tat ich erstmal das naheliegenste. Ich flog für fünf Monate nach Südamerika.;)

Und dann tat ich das zweitnaheliegenste und machte mich mit dem selbstständig, was ich bereits konnte: Mediendesign. Ich schrieb einen Businessplan, beantragte einen Gründungszuschuß und erzählte jedem, dass man mich ab sofort als Freelance-Designerin buchen könne. Durch Mundpropaganda und fleißiges Netzwerken, bekam ich sehr schnell Kundschaft. Sogar zwei große ortsansässige Konzerne waren dabei. Mein kleines Business florierte.

Genauso blühte auch ich mit den neuen Aufgaben auf.

Nach einem Jahr jedoch, legte sich die erste Aufregung über das eigene Unternehmen wieder. Im Prinzip tat ich wieder genau das, was ich vorher als Angestellte getan hatte. Ich arbeitete zwar nun für mich, doch wirklich zufrieden, war ich auch damit nicht.

Eigentlich war ich auch nie der absolute Vollblutdesigner und wollte ursprünglich einmal Psychologie studieren. Leider gaben meine Abiturnoten das seinerzeit nicht her. Ich hatte jedoch nie das Interesse an der Psyche und dem Verhalten des Menschen verloren und viele Sachbücher darüber gelesen. Um das Ganze weiter zu vertiefen und neue Wege auszuprobieren, fing ich eine NLP und Coaching Ausbildung an. Mir wurde recht schnell klar, dass ich endlich die richtige Richtung eingeschlagen hatte und bald fanden sich die ersten Coaching Klienten.

Und nicht nur das, auch mich persönlich haben die Erfahrungen während der Ausbildung wachsen lassen. Ich betrachte die Welt und meine Probleme inzwischen mit ganz anderen Augen. Ich bin entspannter und positiver und freue mich (trotz fortschreitenden Alters) auf die Abenteuer und die Magie, die dieses Leben noch für mich bereit hält.:)

Paralell zu meiner beruflichen Veränderung fing ich auch an, an meiner Gesundheit zu arbeiten.

Ich recherchierte und probierte alles aus, was ich in die Finger bekam. Dabei waren mir Ärzte in der Regel leider keine große Hilfe. Auf die richtige Fährte kam ich nur durch meine eigene unermüdliche Suche, zu der mich mein Leidensdruck kontinuierlich anhielt.

Eine Schwermetallausleitung bei einem Umweltmediziner und ein dreiwöchiges Saftfasten in Eigenregie brachten schließlich die ersten Erfolge. Ich fühlte mich fitter und die Muskelschmerzen und Allergien nahmen ab. Meine Magenprobleme und die häufigen Grippesymptome aber blieben und so recherchierte ich weiter. Ich probierte traditionelle chinesische Medizin, Craniosacral-und Bioresonanztherapie, sowie Energiearbeit. Auch bewusstseinserweiternde Meditation und Pflanzenmedizin ließ ich nicht unversucht.

Ich denke durch ein Zusammenspiel aus all den Ansätzen, regelmäßiger Engiftung und einer bewussten Lebensweise bin ich heute wieder auf einem lebenswerten Level angekommen. Meine Beschwerden nehmen immer weiter ab und ich bin sicher, ich werde mein Ziel erreichen, mit 40 in meiner absoluten Bestform zu sein.:)

Ich habe mich bewusst auf einen langen Weg der Veränderung und des sich immer wieder neu Erfindens und Heilens gemacht.

Dabei habe ich unglaublich viel gelernt und mitunter außergewöhnliche Erfahrungen gemacht. Mit der Zeit kamen auch immer mehr Menschen mit Fragen auf mich zu. Die Meisten waren in meinem Alter und wollten von mir wissen, was sie tun können, damit es ihnen körperlich und mental wieder besser geht. Ich hatte mir einen ordentlichen Wissensschatz angeeignet und konnte vielen von ihnen gute Ratschläge geben und sie coachen. Daraus enstand Anfang des Jahres die Idee, einen Podcast und einen Blog zustarten. Wäre doch schade, wenn all das Wissen verkommt.;)

Es gibt glaube ich nichts befriedigenderes, als anderen Menschen helfen zu können. Und wenn meine Erfahrungen dir möglicherweise dabei helfen, dein wahres Selbst zu finden und ein glückliches und gesundes Leben zu führen, dann ist meine Mission erfüllt.:)

Jetzt weißt du, wie es zu Midlife Rises gekommen ist. Danke, dass du mir deine Zeit geschenkt hast. Ich hoffe, meine Geschichte konnte dich dazu inspirieren, dich ebenfalls auf den Weg zu machen. Schau dich gerne weiter um oder schreibe mir, wenn du Fragen hast.

Alles Liebe,

Deine Hanne

PS: Wenn du mehr darüber erfahren möchtes, was ich mache, dann höre gerne hier oder direkt bei Spotify in meinen Podcast rein oder stöbere in meinem Blog.:)