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	<title>Persönlichkeitsentwicklung Archive - Midliferises</title>
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	<title>Persönlichkeitsentwicklung Archive - Midliferises</title>
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		<title>SMART: Selbstsabotage vermeiden und Ziele erreichen</title>
		<link>https://www.midliferises.de/blog/mindset/selbstsabotage-ziele-erreichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 11:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstsabotage]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
		<category><![CDATA[ZIelsetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du dich immer wieder selbst sabotierst und deine Ziele schwer erreichst, liegt es vielleicht daran, dass du dir die Ziele falsch setzt. Mit der einfachen SMART-Methode wird es dir in Zukunft viel leichter fallen, es bis zum Ende zu schaffen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.midliferises.de/blog/mindset/selbstsabotage-ziele-erreichen/">SMART: Selbstsabotage vermeiden und Ziele erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.midliferises.de">Midliferises</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ziele richtig setzen und so die Selbstsabotage umgehen</h2>



<p>Um die eigene Selbstsabotage zu überwinden und seine persönlichen Ziele zu erreichen, muss man <strong>mit alten Gewohnheiten brechen.</strong> Das kann man tun, indem man seinen Fokus neu ausrichtet. Im Beitrag <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Warum wir uns selbst sabotieren (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.midliferises.de/warum-wir-uns-selbst-sabotieren/" target="_blank">Warum wir uns selbst sabotieren</a> kannst du nachlesen, wie es kommt, dass es uns so schwer fällt, unsere Ziele in die Tat umzusetzen. Und hier erfährst du, <strong>wie richtige Zielsetzung funktioniert </strong>und du damit der Selbstsabotage ein Schnippchen schlägst.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ziele erreichen mit der SMART-Methode </h2>



<p>An der Universität Konstanz fanden Motivationsforscher heraus, dass eine Lücke zwischen starken Absichten und tatsächlichem Verhalten besteht. Das heißt, <strong>selbst starke Zielabsichten sorgen nicht automatisch dafür, dass wir unsere gesetzten Ziele auch erreichen und die Selbstsabotage überwinden.</strong> Glücklicherweise fanden die Forscher jedoch auch eine effektive und leicht anwendbare Strategie, wie man seine Ziele dennoch erreichen kann.<br>Im Bemühen die eigenen Zielabsichten tatsächlich in die Tat umzusetzen, ist es äußerst hilfreich einen genauen Plan zu haben. Man sollte genau <strong>festlegen, wann, wo und wie man sein Ziel erreichen will. Und man sollte mit einem Wenn-Dann-Format, auf jede Sitution vorbereitet sein</strong>.</p>



<p>Oder anders gesagt, <strong>dein Ziel sollte SMART formuliert sein</strong>. Das bedeutet:</p>



<p><strong>S(pezifisch): </strong>Ein spezifisches Ziel heißt, es ist exakt, genau und idealerweise positiv formuliert.  Außerdem solltest du dir dein Ziel mit allen Sinnen vorstellen können.</p>



<p><strong>M(essbar):</strong> Wenn ein Ziel nicht messbar ist, kannst du auch nicht erkennen, wann es erreicht ist oder ob du auf einem guten Weg dahin ist. Zwischenziele sind wichtig, um den Fortschritt wahrzunehmen.</p>



<p><strong>A(ttraktiv):</strong> Je attraktiver dein Ziel ist, desto größer ist dein Ansporn und desto einfacher lässt es sich erreichen. Ein nicht attraktives Ziel hingegen ist anstrengend zu erreichen und der Weg dahin zäh.</p>



<p><strong>R(ealistisch):</strong> Dein Ziel ist dann realistisch, wenn es dir erreichbar erscheint. Es sollte also kein völlig utopisches Ziel sein. Und du solltest die nötigen Ressourcen zu dessen Erreichung besitzen oder dir aneignen können. </p>



<p><strong>T(erminiert):</strong> Es ist ungemein wichtig, dass du festlegst, wann genau du dein Ziel erreicht haben willst. Einem Ziel ohne Termin fehlt es an Commitment und einer klaren zeitlichen Ausrichtung. Kreiere also einen geeigneten Zeitplan mit Etappenzielen.</p>



<p>Ein Beispiel für ein schlecht formuliertes Ziel wäre etwa: Ich <strong>will nicht</strong> mehr dick sein. Ich <strong>muss</strong> 20 kg abnehmen. </p>



<p>Formuliere dein Ziel besser auf diese Weise:<strong> Ich möchte bis zum</strong> 1. März 3 kg abnehmen. Bis zum 1. Mai <strong>möchte ich weitere</strong> 2kg verlieren, etc.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammengefasst: Richtig gesetzte Ziele</h2>



<p><br>Für dein Unterbewusstsein, macht es einen riesigen Unterschied, ob dein Ziel vage oder exakt formuliert ist, ob es <strong>positiv und attraktiv</strong> ist oder ob es mit einem negativen Beigeschmack daher kommt. Wenn du deinem Unbewussten eine klare und positive Ansage machst, was zu tun ist, dann wird es viel <strong>weniger Widerstand</strong> leisten. Und so kannst du <strong>deine Ziele viel leichter erreichen.</strong></p>



<p><strong>Die Formulierung &#8222;ich will&#8220; ist besser als &#8222;ich muss&#8220;. </strong>Denn so bleibst du dir bewusst darüber, dass du das Ganze <strong>aus freien Stücken</strong> machst und dir <strong>langfristig etwas Gutes tust</strong>. </p>



<p>Und wenn es nach der Metastudie der Uni Konstanz geht, hast du zusätzlich deinen <strong>Wenn-Dann-Plan formuliert</strong>.<br>Beispielsweise: <strong>Immer wenn</strong> ich am Nachmittag Lust auf etwas Süßes bekomme, <strong>dann</strong> esse ich eine Banane. </p>



<p>Vergiss auch nicht, deine<strong> Ziele schriftlich festzuhalten und deine Ergebnisse zu tracken</strong>, zb. mit einem Kalender, wie zum Beispiel dem <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2SbJKNZ" target="_blank">&#8222;DRANBLEIBEN Erfol</a><a href="https://amzn.to/2SbJKNZ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">g</a><a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2SbJKNZ" target="_blank">sjournal&#8220;</a> oder einer App. So kannst du deine Erfolge feiern und erinnerst dich selbst immer wieder daran:</p>



<p class="has-text-color has-background has-very-dark-gray-color has-luminous-vivid-amber-background-color"><strong>Ich bin auf meinem Weg und mein Endziel rückt jeden Tag näher! </strong></p>



<p>Am besten schreibst du dir dieses Mantra auf einen Zettel und pinnst ihn gut sichtbar an deinen Arbeitsplatz, Spiegel oder Kühlschrank. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Höre auch mal in meinen <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Podcast (öffnet in neuem Tab)" href="https://open.spotify.com/show/45cIvsQTrPA7153jV23mYH?si=UpaLwrH4TX62A8dUrS4CTg" target="_blank">Podcast</a> rein, dort sprechen wir über viele interessante Themen, rund um Gesundheit, Business und Mindset.</p>



<p>Viel Erfolg beim Erreichen deiner Ziele!</p>
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		<title>Akzeptiere die Umstände, aber nicht dein Schicksal</title>
		<link>https://www.midliferises.de/blog/mindset/akzeptiere-die-umstaende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 13:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deine aktuellen Umstände zu akzeptieren, wird dich befreien. Dein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, wird dir ein Leben nach deinen Wünschen ermöglichen. Egal ob dein Ziel Gesundheit, Erfolg oder einfach Glücklichsein ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.midliferises.de/blog/mindset/akzeptiere-die-umstaende/">Akzeptiere die Umstände, aber nicht dein Schicksal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.midliferises.de">Midliferises</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ob du ein glückliches Leben führst, wird nicht von deinen Lebensumständen bestimmt, sondern von deiner Einstellung dazu.</strong> </p>



<p>In den letzten Jahren ist mir deutlich bewusst geworden: akzeptiere die Umstände in deinem Leben, sonst wirst du unglücklich. Gesundheitlich ging es mir zu dem Zeitpunkt eher suboptimal, was mich nicht nur aufgeregt und traurig, sondern teilweise auch depressiv gemacht hat.</p>



<p>Wenn ich nicht essen konnte, was ich wollte, weil das dann unweigerlich zu Bauchschmerzen geführt hat. Wenn ich keinen Sport machen konnte, weil ich am nächsten Tag unter Garantie krank war. Oder wenn ich mich jeden Montag auf meine ungeliebte Arbeit geschleppt habe, um dort kostbare Lebenszeit abzusitzen. Dann dachte ich jedesmal, warum ausgerechnet ich? Warum muss es gerade mir so schlecht gehen?</p>



<p>Und weißt du, was mir diese Gedanken gebracht haben? Ganz genau gar nichts. Ausser, dass ich noch tiefer in mein Selbstmitleid gesunken bin.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Akzeptiere die Umstände und relativiere dein Problem<br></h2>



<p>Während meiner <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Ausbildung zum NLP Master (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.landsiedel-seminare.de/nlp/nlp-master.html" target="_blank">Ausbildung zum NLP Master</a>, habe ich viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Schicksalsschlägen kennengelernt. Ein Vater, der verzweifelt um das Sorgerecht seines Sohnes kämpfte, ein junger Mann, der nach einem Autounfall im Rollstuhl gelandet ist, eine Frau Anfang Dreißig, mit Unterleibskrebs, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Diese Begegnungen haben meine Situation mit einem Mal relativiert. Vielleicht ging es mir ja gar nicht so schlecht, wie ich dachte. Jeder Mensch hat schließlich sein eigenes individuelles Päckchen zu tragen.</p>



<p>Dazu fällt mir etwas ein, das ich mal gelesen hatte und mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gegange ist. Es ging ungefähr so: Stell dir vor, jeder Mensch würde sein größtes Problem in einen großen Sack mit all den Problemen der anderen stecken. Dann würde der Sack einmal gut durch gemischt und am Ende müsstest du dir eines dieser Probleme nehmen. Welches wäre es? </p>



<p>Die meisten Menschen würden dann wohl am ehesten ihr eigenes wieder nehmen. Ich würde auch nicht gerne tauschen wollen, denn jedes Problem ist auf seine Weise schwierig. Es gibt zwar größere und kleinere, doch an unsere eigenen sind wir zumindest gewöhnt.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Leben ist so unfair! &#8211; Erwartungen führen unweigerlich zum unglücklich sein<br></h2>



<p><strong>Ich verrate dir ein Geheimnis: ganz genau so ist es!  Das Leben IST unfair. Es gewinnen nicht immer die Braven und die Guten.</strong> Diese Menschen können auch viel schlechtere Lebensumstände haben, als die &#8222;Bösen&#8220;. Wer kennt sie nicht, die Leute, die sich einfach alles erlauben können und damit immer gut fahren. Die ihr Leben lang Rauchen, sich miserabel ernähren und sich trotzdem bester Gesundheit erfreuen. Die keinerlei Sport machen und dennoch topfit sind.</p>



<p>An dieser Stelle sei gesagt, <strong>das Leben und die Natur waren noch nie auf Fair Play aus</strong>. Die Evolution beweist das. Die Schwächeren unterliegen den Stärkeren. Und die Natur märzt auch mal völlig willkürlich ganze Arten oder Kontinente aus. <strong>Woher kommt also unsere Erwartungshaltung, dass irgend etwas im Leben, fair zu sein hätte?</strong> Gibt uns das Hoffnung auf bessere Zeiten oder ist es eine pure Ausrede dafür, sich schlecht fühlen zu können.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Akzeptiere deine Umstände, denn das befreit dich<br></h2>



<p><strong>An diesen Punkt, seine Umstände zu akzeptieren, muss man natürlich erst einmal kommen</strong>. Bei mir hat es Jahre gedauert und wenn es mir mal wieder besonders schlecht geht, dann sinke ich auch auf ein niedrigeres Level zurück. Doch es hilft, mir klar zu machen, dass ich eben nicht dieser Typ Mensch bin, der einfach alles machen und essen kann. Nein, ich bin ein ziemliches Sensibelchen in jeder Hinsicht. Das bin eben ich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Versuche deine Perspektive zu wechseln</h3>



<p><strong>Auch du kannst es schaffen, diese Idee loszulassen, etwas müsste anders oder fair sein</strong>. Versuche dein Problem wieder in Relation zu denen anderer Menschen zu setzen. Sei dankbar für das was du Gutes in deinem Leben hast und schätze es wieder wert. Zu oft vergessen wir nämlich, das zu sehen, was wir haben, wie ausreichend zu Essen, ein Dach über dem Kopf, Laufen zu können, keine tödliche Krankheit zu haben etc. <strong>Sich auf das Negative zu konzentrieren ist alles andere als hilfreich. Versuche also deine Perspektive zu wechseln.</strong><br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Akzeptiere, lass los und dann nimm dein Schicksal in die Hand<br></h2>



<p><strong>Nachdem du deine Umstände akzeptiert hast, wirst du feststellen, dass sich ein Gefühl der Befreiung in dir breit macht</strong>. Es ist, wie es eben gerade ist und du hast die Kraft damit zu leben. Denn bisher warst du dazu ja auch in der Lage. Und jetzt musst du dich nicht mehr darüber aufregen. Ist das nicht wunderbar?</p>



<p><strong>Manche Dinge lassen sich einfach nicht ändern, aber manche müssen wir aktiv angehen.</strong> Ein möglicherweise veränderbares Schicksal einfach hinzunehmen, das kam für mich nicht in Frage. Mit der Unzufriedenheit im Job und den chronischen gesundheitlichen Beschwerden wollte ich mich nicht mehr abfinden. Vielleicht geht es dir ja ähnlich und du fragst dich, wie soll ich diese Veränderung in Richtung positiver Zukunft angehen?<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Veränderung braucht Zeit<br></h2>



<p><strong>Der wertvollste Rat von mir dazu ist: gehe Schritt für Schritt</strong>. Ein Step nach dem anderen in Richtung des gewünschten Ziels. Das mag banal klingen, ist aber essentiell. Veränderung passiert nicht über Nacht und erfordert ein gewisses Maß an Hingabe. Du musst es wirklich wollen, denn du wirst Ausdauer brauchen. Wenn du dich lieber weiter in deinem Leid suhlen möchtest, dann tu das. Doch sprich nicht von Schicksal, denn es liegt alleine in deiner Kraft, dein Leben zu verändern.</p>



<p><strong>Manchmal wird das Leid so unerträglich, dass wir uns in einer Kurzschlußreaktion auf den Weg machen.</strong> So wie bei mir, als ich von heute auf morgen angefangen habe zu Hause zu fasten und erst 3 Wochen später wieder angefangen habe, gesund zu essen. Das war gut, um Momentum zu bekommen und mich schnell besser zu fühlen. Nichts destotrotz ist mein Weg noch nicht zu Ende, das Ziel der Gesundheit ist nicht irgendwann erreicht und ich kann dann aufhören, mich richtig zu verhalten. Auf diesem Weg werde ich mich ein Leben lang befinden.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Akzeptiere erst die Umstände und dann verändere aktiv deine Zukunft<br></h2>



<p>Dieser Weg beginnt für jeden von uns mit dem ersten Schritt. Eigentlich ist es nicht wichtig, womit genau du beginnst, falls du dich das fragen solltest. Hauptsache du tust es, am besten sofort, bevor du wieder in deinem Jammertal versumpfen kannst. Setz dir ein Ziel. <strong>Was genau soll anders werden? Wie genau möchtest du dich dann fühlen? Wann ist der ideale Zustand erreicht?</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Warte nicht auf bessere Zeiten, um anzufangen</h3>



<p>Noch einmal, <strong>es ist nicht wichtig womit du beginnst.</strong> Ob es Recherche ist, das Vereinbaren eines Termins beim Heilpraktiker oder das Ausmachen eines Vorstellungsgesprächs. <strong>Komme in Aktion und warte nicht auf einen besseren Zeitpunkt</strong>. Nach meiner Erfahrung, passiert alles paralell. Du musst nicht darauf warten, erstmal gesünder zu werden, um dich beruflich zu verändern. Oder auf einen enrgiegeladenen Tag, um deine Themen anzugehen. </p>



<p>So funktioniert das nicht. <strong>Die Energie kommt beim Machen.</strong> Du entscheidest dich für etwas, wirst aktiv und erst dann tritt eine Veränderung ein. Und zwar in ALLEN Lebensbereichen das kann ich dir versprechen.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Noch einmal zusammen gefasst:<br></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Akzeptanz</h3>



<ol class="wp-block-list"><li>Akzeptiere die Umstände in deinem Leben und höre auf dich darüber zu beschweren.</li><li>Akzeptiere die Tatsache, dass das Leben nicht nach fairen Regeln spielt.</li><li>Relativiere deine Probleme durch eine globalere Betrachtung.</li><li>Wechsle die Perspektive und sei dankbar für die guten Dinge in deinem Leben.</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading">Veränderung</h3>



<ol class="wp-block-list"><li>Setz dir ein Ziel, das du erreichen möchtest.</li><li>Überlege dir genau, wie es aussehen und sich anfühlen soll</li><li>Mach dir bewusst, was du dafür tun musst und sei wirklich bereit dazu</li><li>Mache den ersten kleinen Schritt und arbeite dich von da aus immer weiter Richtung Ziel.</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading">Reminder</h3>



<p><strong>Warte nicht auf bessere Zeiten, um loszulegen. Leg&#8216; los, damit die Zeiten besser werden.</strong>  Akzeptiere also die Umstände in deinem Leben, aber nicht dein Schicksal. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <br><br></p>



<p>Hör dir dazu auch gerne meine <a href="https://www.midliferises.de/podcast/">Podcast-Folge</a> an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.midliferises.de/blog/mindset/akzeptiere-die-umstaende/">Akzeptiere die Umstände, aber nicht dein Schicksal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.midliferises.de">Midliferises</a>.</p>
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