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	<title>Mindset Archive - Midliferises</title>
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	<title>Mindset Archive - Midliferises</title>
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		<title>Was hilft bei Winterdepression wirklich &#8211; Meine Erfahrung und mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 18:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier erfährst du, was mir persönlich bei meiner Winterdepression hilft und was wissenschaftliche Studien dazu sagen. Sobald es draußen immer dunkler und kälter wird, schleicht sich bei vielen, so auch bei mir, dieses müde und traurige Gefühl ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.midliferises.de/blog/gesundheit/winterdepression-was-hilft/">Was hilft bei Winterdepression wirklich &#8211; Meine Erfahrung und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.midliferises.de">Midliferises</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Hier erfährst du, was mir persönlich bei meiner Winterdepression hilft und was wissenschaftliche Studien dazu sagen. Sobald es draußen immer dunkler und kälter wird, schleicht sich bei vielen, so auch bei mir, dieses müde und traurige Gefühl ein. Und das Thema Corona und seine Beschränkungen drücken, zusätzlich zum schlechten Wetter, auf die Stimmung. Was kann man da tun?</p>



<p><strong>Du kannst auch direkt zur <a href="https://open.spotify.com/episode/3ErPaVvkKFCbeACJ6Frl6r?si=_IWGx2vyQY-mo907pBRh1Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcastfolge &#8222;Was bei Winterdepression hilft&#8220; auf Spotify</a> wechseln oder sie <a href="https://midlife-rises-podcast.podigee.io/29-winterdepression-was-hilft" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über Podigee</a> anhören.</strong><br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Hilfe: Bewusstmachung &#8211; Es ist &#8222;nur&#8220; eine Winterdepression<br></h2>



<p>Vor ungefähr drei Jahren hab ich angefangen, mir zum Jahresende aufzuschreiben, was das Jahr über gut gelaufen ist, wann es mir richtig gut ging und wann nicht. Dabei ist mir tatsächlich zum ersten Mal aufgefallen, dass es mir speziell im Januar und Februar immer schlecht geht. Das ist die Zeit, in der ich mich am meisten zurück ziehe und meine persönlichen Kontakte stark einschränke. Ausserdem habe ich in dieser Zeit so ziemlich Lust auf gar nichts, nicht auf Aufstehen, nicht auf Rausgehen und schon gar nicht auf Leute treffen. Eben eine Winterdepression. Nur war mir das vorher gar nicht bewusst gewesen und ich hab mich jedesmal dafür verurteilt, dass ich so eine faule Socke bin. </p>



<p>Seit ich aber verstanden habe, dass es ein Phase ist und die Erfahrung gemacht habe, dass diese wieder vorbei geht, sobald der Frühling kommt, kann ich sie deutlich besser akzeptieren. Etwa so, wie wenn Frau jeden Monat diesen einen Tag oder mehrere hat, wo die Laune so richtig fies ist. Wenn man sich dann bewusst macht: Ach ja, da steht was an! ist es gleich viel leichter zu ertragen und man geht milder mit sich um.</p>



<p>Zu Zeiten von Corona ändert sich also eigentlich nicht viel für jemanden, der ohnehin mit winterbedingten Depressionen zu kämpfen hat und sich zu Hause in den &#8222;Winterschlaf&#8220; verabschiedet. Aber da kommen wir schon zum ersten Tipp, der dabei helfen kann, die gedrückte Stimmung in Zaum zu halten.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Erfahrung: Kontakte pflegen hilft bei Winterdepressionen<br></h2>



<p>Auch wenn einem wirklich nicht danach ist, ist es doch unglaublich wichtig, sich <strong>nicht komplett abzuschotten</strong>. Der Vorteil in dieser Zeit ist wenigstens, dass man dafür nicht mal vor die Tür muss (bzw. darf), finde ich. Man kann bequem über Telefon oder Zoom Kontakt zu seinen Lieblingsmenschen suchen. Und das sollte man auch tun. Ich versuche <strong>täglich mindestens einmal mit einem anderen Menschen zu sprechen</strong>. Es hilft einfach, sich entweder von seinen eigenen Problemen mit der Winterdepression ablenken zu lassen oder sich so richtig schön auszuheulen. Du wirst feststellen, dass dir beides gut tut. Kontakt zu anderen bedeutet nämlich, <strong>an der Realität da draussen Teil zu haben</strong> und nicht ständig in der eigenen inneren dunklen Welt zu versinken. </p>



<p>Nach meiner Erfahrung, ist das A und O, genau zu wissen, wen man kontaktieren kann und wen lieber nicht. Auf keinen Fall solltest du einen Energievampir anrufen, der dich noch zusätzlich mit seinen Problemen belastet. Viel besser ist natürlich ein empathischer, mitfühlender Mensch oder jemand, <strong>der dich zum Lachen bringen kann</strong> oder immer etwas Spannendes zu erzählen hat. Und auch wenn du nicht alleine wohnst, ist es trotzdem wichtig, dich regelmässig mit unterschiedlichen Menschen auszutauschen, die was Neues zu erzählen haben oder einen frischen Blick auf die Dinge werfen können.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Sport und Licht helfen nachweislich bei Depressionen im Winter<br></h2>



<p>Klar, ich kuschel mich auch lieber auf die Couch im Winter und verbrauche dabei idealerweise so wenig Energie wie möglich. Nur nützt das nicht wirklich dabei, meine Laune nachhaltig zu verbessern. Und seit ich weiß, dass <strong>Sport tatsächlich genauso gut wie Antidepressiva</strong> gegen Winterdepressionen hilft, versuche ich mich wenigstens hin und wieder aufzuraffen. In diversen <a href="https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Sport-hilft-so-gut-wie-Antidepressivum-280307.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studien</a> wurde nachgewiesen, dass <strong>körperliche Bewegung einen positiven Einfluss auf den Serotoninspiegel</strong> hat, der ja für unsere gute Laune verantwortlich ist. Das hilft übrigens nicht nur bei Winterdepression bzw. der sogenannten saisonalen Depression während der dunklen Jahreszeit, sondern das ganze Jahr über.</p>



<p>Am besten ist Ausdauersport, aber ganz ehrlich, für mich tut&#8217;s auch ein <strong>täglicher Spaziergang von 30 Minuten</strong>. Den versuche ich dann möglichst Mittags zu machen, <strong>wenn das Licht am hellsten ist</strong> oder wenn die Sonne sich gerade blicken lässt. Da muss man teilweise recht schnell reagieren, aber es gibt doch nichts besseres als ein paar warme Strahlen auf der Haut zu spüren, oder? Und dafür gibt es auch einen Grund.</p>



<p>Denn auch das Sonnenlicht setzt in unserem Gehirn <strong>das Glückshormon Serotonin</strong> frei, welches gegen die Winterdepression hilft. Wenn davon in der dunklen Jahreszeit zu wenig vorhanden ist, wird vermehrt das Schlafhormon Melatonin produziert, dass einen müde und energielos macht. Also geh&#8216; am besten <strong>so oft es geht raus (in die Sonne)</strong>, sorge überall im Haus für viel helles Licht und besorge dir eventuell sogar eine<strong> <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/3sxIAx1" target="_blank">Tageslichtlampe</a></strong>. Diese strahlt sehr helles weißes Licht ab und ahmt so das Sonnenlicht nach. Das widerum sorgt dafür, dass die Serotoninproduktion angekurbelt wird. Was die Lampe allerdings nicht kann, ist dafür zu sorgen, dass Vitamin D im Körper produziert wird. Welches aber äußerst wichtig für die gute Laune ist. <br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Vitamin D und Ernährung wirken sich auf die Winterdepression aus<br></h2>



<p>Auch <strong>Vitamin D3 ist maßgeblich beteiligt an der Serotoninproduktion</strong>. Es kommt hauptsächlich in tierischen Nahrungsmitteln vor, insbesondere in <strong>fettreichem Fisch, wie z.B. Lachs, Hering oder Makrele</strong>. Wer sowieso schon einen Mangel hat, sollte sich besonders jetzt um eine<strong> ausreichende <a href="https://amzn.to/3qtOwFQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vitamin D3-Zufuhr</a></strong> bemühen, nicht nur für die Laune, sondern ganz allgemein für die Gesundheit. Ich merke es tatsächlich, wenn ich unterversorgt bin und ebenso, wenn mein D3-Haushalt wieder in Ordnung ist. Sowohl an der besseren Stimmung, als auch an meinen <strong>verringerten Allergien</strong>.</p>



<p>Ein weiterer wichtiger Baustein für die Serotoninproduktion ist Tryptophan, eine Vorstufe des Vitamin D. Es findet sich beispielsweise in <strong>Bananen, Avocados, Cashew- und Sonnenblumenkernen und in Schokolade</strong>. Ja so eine dunkle Schoki macht tatsächlich glücklich! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Aber in Maßen und ausgewogen sollte es schon sein. Wenn man sich im Winter zu voll futtert, kann das sonst auch wieder unnötig auf die Stimmung drücken, weil man träge wird und sich in seiner Haut nicht mehr wohl fühlt. Lieber mal etwas Frisches zwischendurch, dass dich leicht fühlen lässt. Ein Salat mit Kernen und Nüssen etwa, in dem sich dann <strong>viel Magnesium</strong> befindet. Wieder ein wichtiger Baustein für das Serotonin, desweiteren <strong>Zink, Vitamin B3 und B6.</strong> Auch diese finden sich hauptsächlich in tierischen Nahrungsmitteln.</p>



<p>Zusätzlich möchte ich dir noch<strong> Johanniskraut und Rosenwurz </strong>ans Herz legen. Beides hat bei mir schon gut geholfen, obwohl ich gar nicht wusste, dass <strong>Rosenwurz bei Winterdepression</strong> nützlich sein kann. Nämlich indem es stressresistenter macht &#8211; ich hatte <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/35MEqaU" target="_blank"><strong>Rosenwurztinktur</strong></a> eigentlich gegen Viren eingenommen.<strong> <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/3oLFfIB" target="_blank">Johanniskraut</a></strong> ist schon lange bekannt dafür, gegen Depressionen zu helfen und es wirkt ebenso gut, wie ein Antidepressivum. Aber auch wenn es pflanzlicher Natur ist, kann es Nebenwirkungen haben, sprich also am Besten mit deinem Arzt darüber, bevor du es einnimmst.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ein guter Tagesrhythmus gegen Winterdepression hilft <br></h2>



<p>Ein ganz wichtiger Punkt, der vor allem jetzt in der Pandemie zum Tragen kommt, ist ein <strong>geregelter Tagesablauf</strong>. Teilweise bin ich ziemlich spät ins Bett und morgens recht spät aufgestanden. Im Sommer war das nicht so ein Problem, aber zu dieser Jahreszeit hat mir dadurch zusätzlich Tageslicht gefehlt und ich war noch müder, als ohnehin schon. <strong>Den besten Schlaf kriegt man einfach vor Mitternacht</strong>, ist zumindest meine Erfahrung. </p>



<p>Ausserdem hilft es, das Gefühl der Normalität zu wahren, wenn man <strong>täglichen Routinen</strong> folgt. Kleine Dinge, wie Aufstehen, Duschen, Essen etc. sollten immer zu einer ähnlichen Uhrzeit passieren. Für mich war z.B. auch ein <strong>Zeitplan</strong> sinnvoll, um meine Aufgaben nicht vor mir herzuschieben.</p>



<p>Ausserdem merke ich immer wieder, wenn ich zuviel Zeit in den Medien verbringe, dass mir das nicht gut tut. Stundenlang Netflix oder Facebook schlägt mir früher oder später auf die Stimmung. Da hilft mir manchmal nur eine <strong>radikale Fastenkur von den Onlinemedien</strong>. Stattdessen mal rausgehen oder wieder einmal Ukulele spielen. Ein <strong>Hobby für drinnen</strong>, das dich beschäftigt und entspannen lässt, solltest auch du dir suchen. Wie wäre es z.B. mit Puzzeln, Basteln oder etwas aussergewöhnlichem Kochen? Bei letzterem hast du noch den Bonus, dass dir ein <strong>leckeres Essen</strong> bei der Serotoninproduktion hilft. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>All das ist hilfreich sowohl gegen Winterdepressionen, als auch gegen den Corona-Blues. Für noch mehr Ideen schau gerne in meinem Blogbeitrag <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.midliferises.de/zwangsurlaub/" target="_blank"><strong>Corona Zwangsurlaub &#8211; Ideen gegen Langeweile</strong></a> vorbei. <br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Erfahrung mit Meditation bei Winterdepression<br></h2>



<p>Ich bin inzwischen ein großer Freund der Meditation, denn sie hat mir schon in so vieler Hinsicht geholfen. Deshalb kann ich dir auch meinen Beitrag <a href="https://www.midliferises.de/heilung-meditation-trance/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Heilung durch Meditation und Trance</strong></a> ans Herz legen. <strong>Meditation hilft nämlich bei sehr vielem, auch bei Winterdepression!</strong> </p>



<p>Am besten legst oder setzt du dich bei einer <strong>leichten Hintergrundmusik</strong>, die dir ein positives Gefühl bereitet hin und lässt dich auf die bevorstehende Entspannung ein. Das hier ist übrigens <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/3bJOUeW" target="_blank"><strong>meine Lieblingsmusik</strong></a> dafür. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wenn du dann die Augen schließt und dir dabei vorstellst, wie sich dein <strong>Herz öffnet</strong> (ich weiß, das klingt vielleicht kitschig, aber es funktioniert!), kannst du sich dieses <strong>Gefühl über deinen gesamten Körper ausbreiten</strong> lassen. Möglicherweise hört sich das jetzt etwas schwierig an, aber mit der für dich <strong>richtigen Musik</strong>, wirst du genau spüren, wie es geht. Du kannst auch an etwas oder jemanden denken, der <strong>dein Herz aufgehen</strong> lässt, wie ein geliebtes Haustier, deine Kinder oder ein berauschendes Hobby. Probier es einfach für dich aus. Ich bin nach so einer Session immer deutlich besser gelaunt, als davor. <br><br></p>



<p>Ich wünsche dir, dass es mit deiner Stimmung schnell wieder bergauf geht. Sollte dieser Zustand länger anhaltend sein, dann handelt es sich womöglich nicht mehr nur um eine saisonale Depression. In diesem Fall, solltest du dir Hilfe suchen und möglicherweise mit einem Psychologen sprechen.</p>



<p>Alles Liebe, </p>



<p>Deine Hanne</p>
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		<item>
		<title>SMART: Selbstsabotage vermeiden und Ziele erreichen</title>
		<link>https://www.midliferises.de/blog/mindset/selbstsabotage-ziele-erreichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 11:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstsabotage]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
		<category><![CDATA[ZIelsetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du dich immer wieder selbst sabotierst und deine Ziele schwer erreichst, liegt es vielleicht daran, dass du dir die Ziele falsch setzt. Mit der einfachen SMART-Methode wird es dir in Zukunft viel leichter fallen, es bis zum Ende zu schaffen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.midliferises.de/blog/mindset/selbstsabotage-ziele-erreichen/">SMART: Selbstsabotage vermeiden und Ziele erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.midliferises.de">Midliferises</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ziele richtig setzen und so die Selbstsabotage umgehen</h2>



<p>Um die eigene Selbstsabotage zu überwinden und seine persönlichen Ziele zu erreichen, muss man <strong>mit alten Gewohnheiten brechen.</strong> Das kann man tun, indem man seinen Fokus neu ausrichtet. Im Beitrag <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Warum wir uns selbst sabotieren (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.midliferises.de/warum-wir-uns-selbst-sabotieren/" target="_blank">Warum wir uns selbst sabotieren</a> kannst du nachlesen, wie es kommt, dass es uns so schwer fällt, unsere Ziele in die Tat umzusetzen. Und hier erfährst du, <strong>wie richtige Zielsetzung funktioniert </strong>und du damit der Selbstsabotage ein Schnippchen schlägst.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ziele erreichen mit der SMART-Methode </h2>



<p>An der Universität Konstanz fanden Motivationsforscher heraus, dass eine Lücke zwischen starken Absichten und tatsächlichem Verhalten besteht. Das heißt, <strong>selbst starke Zielabsichten sorgen nicht automatisch dafür, dass wir unsere gesetzten Ziele auch erreichen und die Selbstsabotage überwinden.</strong> Glücklicherweise fanden die Forscher jedoch auch eine effektive und leicht anwendbare Strategie, wie man seine Ziele dennoch erreichen kann.<br>Im Bemühen die eigenen Zielabsichten tatsächlich in die Tat umzusetzen, ist es äußerst hilfreich einen genauen Plan zu haben. Man sollte genau <strong>festlegen, wann, wo und wie man sein Ziel erreichen will. Und man sollte mit einem Wenn-Dann-Format, auf jede Sitution vorbereitet sein</strong>.</p>



<p>Oder anders gesagt, <strong>dein Ziel sollte SMART formuliert sein</strong>. Das bedeutet:</p>



<p><strong>S(pezifisch): </strong>Ein spezifisches Ziel heißt, es ist exakt, genau und idealerweise positiv formuliert.  Außerdem solltest du dir dein Ziel mit allen Sinnen vorstellen können.</p>



<p><strong>M(essbar):</strong> Wenn ein Ziel nicht messbar ist, kannst du auch nicht erkennen, wann es erreicht ist oder ob du auf einem guten Weg dahin ist. Zwischenziele sind wichtig, um den Fortschritt wahrzunehmen.</p>



<p><strong>A(ttraktiv):</strong> Je attraktiver dein Ziel ist, desto größer ist dein Ansporn und desto einfacher lässt es sich erreichen. Ein nicht attraktives Ziel hingegen ist anstrengend zu erreichen und der Weg dahin zäh.</p>



<p><strong>R(ealistisch):</strong> Dein Ziel ist dann realistisch, wenn es dir erreichbar erscheint. Es sollte also kein völlig utopisches Ziel sein. Und du solltest die nötigen Ressourcen zu dessen Erreichung besitzen oder dir aneignen können. </p>



<p><strong>T(erminiert):</strong> Es ist ungemein wichtig, dass du festlegst, wann genau du dein Ziel erreicht haben willst. Einem Ziel ohne Termin fehlt es an Commitment und einer klaren zeitlichen Ausrichtung. Kreiere also einen geeigneten Zeitplan mit Etappenzielen.</p>



<p>Ein Beispiel für ein schlecht formuliertes Ziel wäre etwa: Ich <strong>will nicht</strong> mehr dick sein. Ich <strong>muss</strong> 20 kg abnehmen. </p>



<p>Formuliere dein Ziel besser auf diese Weise:<strong> Ich möchte bis zum</strong> 1. März 3 kg abnehmen. Bis zum 1. Mai <strong>möchte ich weitere</strong> 2kg verlieren, etc.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammengefasst: Richtig gesetzte Ziele</h2>



<p><br>Für dein Unterbewusstsein, macht es einen riesigen Unterschied, ob dein Ziel vage oder exakt formuliert ist, ob es <strong>positiv und attraktiv</strong> ist oder ob es mit einem negativen Beigeschmack daher kommt. Wenn du deinem Unbewussten eine klare und positive Ansage machst, was zu tun ist, dann wird es viel <strong>weniger Widerstand</strong> leisten. Und so kannst du <strong>deine Ziele viel leichter erreichen.</strong></p>



<p><strong>Die Formulierung &#8222;ich will&#8220; ist besser als &#8222;ich muss&#8220;. </strong>Denn so bleibst du dir bewusst darüber, dass du das Ganze <strong>aus freien Stücken</strong> machst und dir <strong>langfristig etwas Gutes tust</strong>. </p>



<p>Und wenn es nach der Metastudie der Uni Konstanz geht, hast du zusätzlich deinen <strong>Wenn-Dann-Plan formuliert</strong>.<br>Beispielsweise: <strong>Immer wenn</strong> ich am Nachmittag Lust auf etwas Süßes bekomme, <strong>dann</strong> esse ich eine Banane. </p>



<p>Vergiss auch nicht, deine<strong> Ziele schriftlich festzuhalten und deine Ergebnisse zu tracken</strong>, zb. mit einem Kalender, wie zum Beispiel dem <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2SbJKNZ" target="_blank">&#8222;DRANBLEIBEN Erfol</a><a href="https://amzn.to/2SbJKNZ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">g</a><a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2SbJKNZ" target="_blank">sjournal&#8220;</a> oder einer App. So kannst du deine Erfolge feiern und erinnerst dich selbst immer wieder daran:</p>



<p class="has-text-color has-background has-very-dark-gray-color has-luminous-vivid-amber-background-color"><strong>Ich bin auf meinem Weg und mein Endziel rückt jeden Tag näher! </strong></p>



<p>Am besten schreibst du dir dieses Mantra auf einen Zettel und pinnst ihn gut sichtbar an deinen Arbeitsplatz, Spiegel oder Kühlschrank. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Höre auch mal in meinen <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Podcast (öffnet in neuem Tab)" href="https://open.spotify.com/show/45cIvsQTrPA7153jV23mYH?si=UpaLwrH4TX62A8dUrS4CTg" target="_blank">Podcast</a> rein, dort sprechen wir über viele interessante Themen, rund um Gesundheit, Business und Mindset.</p>



<p>Viel Erfolg beim Erreichen deiner Ziele!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.midliferises.de/blog/mindset/selbstsabotage-ziele-erreichen/">SMART: Selbstsabotage vermeiden und Ziele erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.midliferises.de">Midliferises</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstsabotage &#8211; Warum wir uns selbst sabotieren</title>
		<link>https://www.midliferises.de/blog/mindset/warum-wir-uns-selbst-sabotieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 11:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor Anstrengung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor dem Scheitern]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Faulheit]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstsabotage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass wir uns immer wieder selbst sabotieren, liegt in unseren Genen. Wir sind so programmiert, dass wir nach Belohnung streben und Bedrohung vermeiden wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.midliferises.de/blog/mindset/warum-wir-uns-selbst-sabotieren/">Selbstsabotage &#8211; Warum wir uns selbst sabotieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.midliferises.de">Midliferises</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><br>Ein alter Überlebensmechanismus wird zum Problem<br><br></h2>



<p>Eigentlich wollen wir uns doch gar nicht selbst sabotieren, denn wir wünschen uns nichts sehnlicher, als unsere gesteckten Ziele zu erreichen. Und doch tun wir es immer wieder. Mal mehr, mal weniger bewusst. Doch woran liegt es, dass wir uns das Leben so schwer machen und so oft daran scheitern, ans Ziel zu kommen?</p>



<p>Wenn du die Gründe dafür erfahren möchtest lies weiter. Wenn du wissen, willst, was du gegen die Selbstsabotage tun kannst, dann geh zu meinem Blogbeitrag <a href="https://www.midliferises.de/selbstsabotage-ziele-erreichen">SMART: Selbstsabotage vermeiden und Ziele erreichen</a>.</p>



<p>Wir Menschen haben alle eins gemeinsam, wir sind alle <strong>auf der Suche nach Glück</strong>. In unseren Beziehungen, in unseren Jobs und im Leben allgemein. <strong>Ein geistig gesunder Mensch ist genetisch darauf programmiert, gute Gefühle zu suchen und negative zu meiden.</strong> Diese Programmierung ist sehr alt und hat uns schon in der Steinzeit vor Gefahr und Überforderung geschützt. Gleichzeitig hat dieser uns einprogrammierte Überlebensmechanismus dafür gesorgt, dass wir uns ausreichend ausruhen, die beste Nahrung verzehren und uns fortpflanzen. Eben alles, was auch heute noch Spaß macht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Seit Jahrtausenden basiert das Überleben der menschlichen Existenz also auf diesen zwei sehr simplen Prinzipien: <strong>Erlangen von Belohnung und Vermeidung von Bedrohung. </strong></p>



<p>Und genau hier fangen die Probleme unserer Zeit an, die permanent dazu führen, dass wir uns selbst sabotieren, obwohl unser Verstand es eigentlich besser wissen müsste.<br><br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading"> Selbstsabotage &#8211; Problem Nr. 1: </h2>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeite jetzt, damit du später hast  &#8211;  Die Scheu vor der Anstrengung.<br><br></h2>



<p><strong>In der heutigen Zeit sind wir es gewöhnt, immer und auf alles Zugriff zu haben. </strong><br> Ein Klick auf Amazon und morgen sind wir schon Besitzer eines z.B. neuen Esszimmertisches. Das war früher, als es noch keinen Overnight-Online-Versand gab, sondern nur Tischler, die für die Anfertigung Tage oder sogar Wochen gebraucht haben, doch etwas anders. <strong>Wir mussten uns in Geduld üben</strong> und wir kannten es auch gar nicht anders.</p>



<p>Oder nehmen wir das Beispiel Kochen: keine Lust stundenlang in der Küche zu stehen? Kein Problem, kurz beim Fastfoodladen des Vertrauens vorbei gefahren oder beim Pizzaservice angerufen und schon ist das Thema erledigt. Und zwar <strong>ganz ohne Anstrengung</strong>.</p>



<p><strong>Der Luxus, den wir heute haben, alles zu jeder Zeit bekommen zu können, führt  leider dazu, dass viele Menschen weder die Geduld aufbringen, noch all zuviel Energie in ein persönliches Projekt investieren wollen, dass erst viel später ein Ergebnis bzw. Glück verspricht.</strong> Wir wollen lieber die Sofort-Belohnung. Denn dass wir ein gestecktes Ziel überhaupt erreichen werden ist ohnehin ungewiss, also wozu die Investition? Wer weiß schon, ob die Startup-Idee durch die Decke gehen wird oder ob wir es jemals schaffen werden, uns den Traumkörper zu erarbeiten. Also frönen wir doch lieber der Bequemlichkeit und der schnellen Befriedigung unserer Bedürfnisse, als in die Zukunft zu denken und sabotieren uns so weiter selbst.</p>



<p><strong>Langzeitglück zu haben, dauert eben LANGE ZEIT</strong>. Die Wenigsten leben freiwillig und gerne nach dem Motto „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“, wenn es auch anders geht. <strong>Wir tauschen Instant-Glück gegen Langzeit-Glück. Glück ist gewissermaßen zu einem Convenience-Produkt geworden.</strong></p>



<p>Ist daran ausschließlich die Neuzeit schuld? Nein. Wie schon eingangs geschildert, liegt dieses Problem in unseren Genen. <strong>Wir sind darauf programmiert, Energie zu sparen und somit unnötige Anstrengung zu vermeiden.</strong> Dies passiert sowohl durch gelernte Routinen, als auch im wahrsten Sinne dadurch, dass wir lieber unsere Energie auf der Couch sparen, als aktiv zu werden. </p>



<p><strong>Was früher einmal sinnvoll war, ist heute zum Hindernis dafür geworden, uns so zu entfalten, wie wir es uns wünschen</strong>. Und da sich die Menschheit mit all den neuen Möglichkeiten so schnell verändert hat, kommt die Evolution mit der Anpassung nicht mehr hinterher.<br><br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Problem Nr. 2, warum wir uns selbst sabotieren:  </h2>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist, wenn ich falle? &#8211; Die Angst vor dem Scheitern.<br><br> </h2>



<h3 class="wp-block-heading">Wir alle haben Angst zu Scheitern. <br></h3>



<p><strong>Die meisten von uns sind es gewöhnt, in ihrem Leben eher abseits des Spielfeldes zu stehen.</strong> Da wo es sicher ist und wir nicht weiter auffallen. Wir gehen unseren alltäglichen Tätigkeiten nach, gehen zur Arbeit und zum Einkaufen und treffen unsere Freunde. Hier kennen wir uns aus, hier fühlen wir uns wohl. <strong>Wir sind in unserer Komfortzone.</strong></p>



<p><strong>In unseren Träumen aber streben wir vielleicht nach Größerem.</strong> Danach eine eigene Firma aufzubauen, eine Rede auf einer großen Bühne zu halten oder die hübsche Nachbarin anzusprechen. Doch kurz bevor wir es dann wirklich durchziehen oder auch schon viel früher, bevor unsere Tagträume überhaupt in eine minimale Handlung führen, <strong>boykottieren wir uns selbst.</strong> Drehen doch noch vor dem Erreichen des Ziels vom Kurs ab &#8211; die Selbstsabotage hat wieder voll zugeschlagen.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum ist das so? </h3>



<p><strong>Würden wir aus unserer sicheren, gewohnten Umgebung heraus treten, würden wir zwangsläufig auffallen.</strong> Man würde bemerken, dass wir etwas anderes tun, als sonst. Wer ist die oder der Neue da auf dem Spielfeld und was macht er/sie dort? <br> Alle Augen, vor allem die, derer die uns kennen sind scharf auf uns gerichtet. Und diese Menschen kennen uns in einer ganz anderen anderen Rolle, nämlich in einer Nebenrolle. <strong>Unter Beobachtung zu stehen ist nicht mehr convenient, es ist aufregend. </strong></p>



<p><strong>Und im schlimmsten Fall? Scheitern wir und alle haben‘s gesehen</strong>. <br> Die Meisten von uns versuchen das zu vermeiden, denn niemand verliert gerne sein Gesicht &#8211; nicht vor dem großen Publikum und schon gar nicht vor der hübschen Nachbarin. Also sabotieren wir uns lieber selbst, bevor wie ein Risiko eingehen.</p>



<p>Auch bei Problem Nr. 2 kann man <strong>die Ursachen für die Angst vor dem Scheitern auf unsere Gene zurück führen.</strong> Bei einer Sache zu versagen, konnte vor sehr langer Zeit, als wir noch in Höhlen lebten, den Tod bedeuten. War man für den Stamm, dem man angehörte und der einem Sicherheit bot, unbrauchbar (also ein Versager), konnte man von diesem verstoßen werden. Sich alleine durchzuschlagen zu müssen, ohne den Schutz des Stammes, führte mit großer Wahrscheinlichkeit zum vorzeitigen Tod. Und nicht nur innerhalb des Stammes. Grobe Verhaltensfehler bei der Konfrontation mit einem Säbelzahntiger? -&gt; Ebenfalls vorzeitiger Tod. <br> <strong>Man konnte es sich schlichtweg nicht leisten zu Versagen, denn das konnte lebensbedrohlich sein.</strong><br><br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Problem Nr. 3, warum wir uns immer wieder selbst sabotieren: </h2>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist, wenn ich fliege? &#8211;  Die Angst vor dem Erfolg.<br><br></h2>



<p>Dieses Problem ist das Skurrilste von allen. <strong>Warum sollte jemand Angst vor dem eigenen Erfolg haben?</strong> Tatsächlich ist es aber einfach erklärt, denn man könnte sagen, es ist eine Mischform aus den Ängsten der zwei voran gegangenen Problematiken.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Arbeitserfolg =&gt; Folgearbeit</h3>



<p>Wenn wir Erfolg haben, also eines Tages unser erklärtes Ziel erreichen, was bedeutet das dann für uns? Es kann bedeuten, dass noch mehr Arbeit folgt. <strong>Eine Firma baut sich nicht nur nicht von alleine auf, sie führt sich auch nicht von alleine. </strong></p>



<p><strong>Hier kommt es auf die Definition von Erfolg an.</strong> Hat man sich als Ziel vorgestellt: Ich gründe eine eigene Firma, stelle irgendwann einen Geschäftsführer ein und verbringe den Rest meiner Tage auf meiner Insel im Pazifik, die ich mir nun leisten kann, ist alles schön und gut.<strong> Doch eigentlich ist das ein Ziel hinter dem Ziel.</strong> Erst muss man die Kraft und Zeit für den Aufbau investieren und bis man soweit ist, dass man auf die Insel kann, ist möglicherweise schon Schicht im Schacht.</p>



<p>Vielleicht schafft man es gedanklich sogar, sich auf die zu investierende Arbeit, die es erfordert, das Ziel zu erreichen einzulassen. Doch bleibt die Angst vor dem danach. <strong>Möglicherweise hat man mehr Arbeit denn je</strong>. Lohnt es sich dafür wirklich die Komfortzone zu verlassen?  <br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer bin ich, wenn ich doch etwas kann?</h3>



<p><strong>Die Komfortzone heißt hier: Du kannst das nicht. Hier kennen wir uns gut aus. Schließlich wir wissen genau, wer wir nicht sind und was wir nicht können. </strong>Anders sieht es auf dem Spielfeld der ungeahnten Möglichkeiten aus, auf dem wir uns <strong>ganz neu erfinden</strong> müssen. Plötzlich sind wir jemand, dem man vielleicht Respekt entgegen bringt, den man bewundert, der etwas zu sagen hat. <strong>Da steigt der Druck zu Performen schon enorm.</strong> Und das auf einem Terrain, auf dem wir (noch) nicht zu Hause sind. Denn wir standen ja bisher immer nur am Feldrand &#8211; zwischen den anderen. Das führt zum nächsten Problem:<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer bleibt auf der Strecke?</h3>



<p><strong>Wenn wir uns verändern, wachsen wir zwangsläufig &#8211; und das findet nicht jeder gut.</strong> Denn auch die Anderen befinden sich in ihrer Komfortzone und wenn da plötzlich einer aussteigt, verändert sich auch etwas in deren gewohnter Umgebung. Ob sie wollen oder nicht. Möglicherweise müssten sie dann auch ihr eigenes Dasein reflektieren, möglicherweise sind sie neidisch oder vielleicht halten sie uns auch schlichtweg für verrückt.<br> <strong>Von einem der querschießt, kann sich der eigene Tribe schon mal abwenden und man steht ohne da. </strong>Dies führt natürlich wieder zu den steinzeitlichen Ängsten, die wir schon kennen. Und auch, wenn sie heute nicht mehr den Tod bedeuten, so sind sie doch als sehr reale Bedrohung in <br>uns abgespeichert.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was kannst du nun konkret tun, um dich in Zukunft weniger selbst zu sabotieren?</h2>



<p>Du verstehst nun hoffentlich, warum du so oft nicht dem Plan folgst, den du dir eigentlich vorgenommen hattest. Wenn du jetzt wissen möchtest, mit welchen hilfreichen Maßnahmen, du etwas gegen die persönliche Selbstsabotage tun kannst, dann lies <a href="https://www.midliferises.de/selbstsabotage-ziele-erreichen">diesen Artikel</a>.  </p>



<p>Höre auch mal in meinen <a rel="noreferrer noopener" href="https://open.spotify.com/show/45cIvsQTrPA7153jV23mYH?si=UpaLwrH4TX62A8dUrS4CTg" target="_blank">Podcast</a> rein, dort sprechen wir über viele interessante Themen, rund um Gesundheit, Business und Mindset. </p>



<p>Viel Erfolg bei der Neuprogrammierung deiner alten Verhaltensweisen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p></p>
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		<title>Akzeptiere die Umstände, aber nicht dein Schicksal</title>
		<link>https://www.midliferises.de/blog/mindset/akzeptiere-die-umstaende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 13:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deine aktuellen Umstände zu akzeptieren, wird dich befreien. Dein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, wird dir ein Leben nach deinen Wünschen ermöglichen. Egal ob dein Ziel Gesundheit, Erfolg oder einfach Glücklichsein ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ob du ein glückliches Leben führst, wird nicht von deinen Lebensumständen bestimmt, sondern von deiner Einstellung dazu.</strong> </p>



<p>In den letzten Jahren ist mir deutlich bewusst geworden: akzeptiere die Umstände in deinem Leben, sonst wirst du unglücklich. Gesundheitlich ging es mir zu dem Zeitpunkt eher suboptimal, was mich nicht nur aufgeregt und traurig, sondern teilweise auch depressiv gemacht hat.</p>



<p>Wenn ich nicht essen konnte, was ich wollte, weil das dann unweigerlich zu Bauchschmerzen geführt hat. Wenn ich keinen Sport machen konnte, weil ich am nächsten Tag unter Garantie krank war. Oder wenn ich mich jeden Montag auf meine ungeliebte Arbeit geschleppt habe, um dort kostbare Lebenszeit abzusitzen. Dann dachte ich jedesmal, warum ausgerechnet ich? Warum muss es gerade mir so schlecht gehen?</p>



<p>Und weißt du, was mir diese Gedanken gebracht haben? Ganz genau gar nichts. Ausser, dass ich noch tiefer in mein Selbstmitleid gesunken bin.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Akzeptiere die Umstände und relativiere dein Problem<br></h2>



<p>Während meiner <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Ausbildung zum NLP Master (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.landsiedel-seminare.de/nlp/nlp-master.html" target="_blank">Ausbildung zum NLP Master</a>, habe ich viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Schicksalsschlägen kennengelernt. Ein Vater, der verzweifelt um das Sorgerecht seines Sohnes kämpfte, ein junger Mann, der nach einem Autounfall im Rollstuhl gelandet ist, eine Frau Anfang Dreißig, mit Unterleibskrebs, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Diese Begegnungen haben meine Situation mit einem Mal relativiert. Vielleicht ging es mir ja gar nicht so schlecht, wie ich dachte. Jeder Mensch hat schließlich sein eigenes individuelles Päckchen zu tragen.</p>



<p>Dazu fällt mir etwas ein, das ich mal gelesen hatte und mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gegange ist. Es ging ungefähr so: Stell dir vor, jeder Mensch würde sein größtes Problem in einen großen Sack mit all den Problemen der anderen stecken. Dann würde der Sack einmal gut durch gemischt und am Ende müsstest du dir eines dieser Probleme nehmen. Welches wäre es? </p>



<p>Die meisten Menschen würden dann wohl am ehesten ihr eigenes wieder nehmen. Ich würde auch nicht gerne tauschen wollen, denn jedes Problem ist auf seine Weise schwierig. Es gibt zwar größere und kleinere, doch an unsere eigenen sind wir zumindest gewöhnt.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Leben ist so unfair! &#8211; Erwartungen führen unweigerlich zum unglücklich sein<br></h2>



<p><strong>Ich verrate dir ein Geheimnis: ganz genau so ist es!  Das Leben IST unfair. Es gewinnen nicht immer die Braven und die Guten.</strong> Diese Menschen können auch viel schlechtere Lebensumstände haben, als die &#8222;Bösen&#8220;. Wer kennt sie nicht, die Leute, die sich einfach alles erlauben können und damit immer gut fahren. Die ihr Leben lang Rauchen, sich miserabel ernähren und sich trotzdem bester Gesundheit erfreuen. Die keinerlei Sport machen und dennoch topfit sind.</p>



<p>An dieser Stelle sei gesagt, <strong>das Leben und die Natur waren noch nie auf Fair Play aus</strong>. Die Evolution beweist das. Die Schwächeren unterliegen den Stärkeren. Und die Natur märzt auch mal völlig willkürlich ganze Arten oder Kontinente aus. <strong>Woher kommt also unsere Erwartungshaltung, dass irgend etwas im Leben, fair zu sein hätte?</strong> Gibt uns das Hoffnung auf bessere Zeiten oder ist es eine pure Ausrede dafür, sich schlecht fühlen zu können.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Akzeptiere deine Umstände, denn das befreit dich<br></h2>



<p><strong>An diesen Punkt, seine Umstände zu akzeptieren, muss man natürlich erst einmal kommen</strong>. Bei mir hat es Jahre gedauert und wenn es mir mal wieder besonders schlecht geht, dann sinke ich auch auf ein niedrigeres Level zurück. Doch es hilft, mir klar zu machen, dass ich eben nicht dieser Typ Mensch bin, der einfach alles machen und essen kann. Nein, ich bin ein ziemliches Sensibelchen in jeder Hinsicht. Das bin eben ich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Versuche deine Perspektive zu wechseln</h3>



<p><strong>Auch du kannst es schaffen, diese Idee loszulassen, etwas müsste anders oder fair sein</strong>. Versuche dein Problem wieder in Relation zu denen anderer Menschen zu setzen. Sei dankbar für das was du Gutes in deinem Leben hast und schätze es wieder wert. Zu oft vergessen wir nämlich, das zu sehen, was wir haben, wie ausreichend zu Essen, ein Dach über dem Kopf, Laufen zu können, keine tödliche Krankheit zu haben etc. <strong>Sich auf das Negative zu konzentrieren ist alles andere als hilfreich. Versuche also deine Perspektive zu wechseln.</strong><br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Akzeptiere, lass los und dann nimm dein Schicksal in die Hand<br></h2>



<p><strong>Nachdem du deine Umstände akzeptiert hast, wirst du feststellen, dass sich ein Gefühl der Befreiung in dir breit macht</strong>. Es ist, wie es eben gerade ist und du hast die Kraft damit zu leben. Denn bisher warst du dazu ja auch in der Lage. Und jetzt musst du dich nicht mehr darüber aufregen. Ist das nicht wunderbar?</p>



<p><strong>Manche Dinge lassen sich einfach nicht ändern, aber manche müssen wir aktiv angehen.</strong> Ein möglicherweise veränderbares Schicksal einfach hinzunehmen, das kam für mich nicht in Frage. Mit der Unzufriedenheit im Job und den chronischen gesundheitlichen Beschwerden wollte ich mich nicht mehr abfinden. Vielleicht geht es dir ja ähnlich und du fragst dich, wie soll ich diese Veränderung in Richtung positiver Zukunft angehen?<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Veränderung braucht Zeit<br></h2>



<p><strong>Der wertvollste Rat von mir dazu ist: gehe Schritt für Schritt</strong>. Ein Step nach dem anderen in Richtung des gewünschten Ziels. Das mag banal klingen, ist aber essentiell. Veränderung passiert nicht über Nacht und erfordert ein gewisses Maß an Hingabe. Du musst es wirklich wollen, denn du wirst Ausdauer brauchen. Wenn du dich lieber weiter in deinem Leid suhlen möchtest, dann tu das. Doch sprich nicht von Schicksal, denn es liegt alleine in deiner Kraft, dein Leben zu verändern.</p>



<p><strong>Manchmal wird das Leid so unerträglich, dass wir uns in einer Kurzschlußreaktion auf den Weg machen.</strong> So wie bei mir, als ich von heute auf morgen angefangen habe zu Hause zu fasten und erst 3 Wochen später wieder angefangen habe, gesund zu essen. Das war gut, um Momentum zu bekommen und mich schnell besser zu fühlen. Nichts destotrotz ist mein Weg noch nicht zu Ende, das Ziel der Gesundheit ist nicht irgendwann erreicht und ich kann dann aufhören, mich richtig zu verhalten. Auf diesem Weg werde ich mich ein Leben lang befinden.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Akzeptiere erst die Umstände und dann verändere aktiv deine Zukunft<br></h2>



<p>Dieser Weg beginnt für jeden von uns mit dem ersten Schritt. Eigentlich ist es nicht wichtig, womit genau du beginnst, falls du dich das fragen solltest. Hauptsache du tust es, am besten sofort, bevor du wieder in deinem Jammertal versumpfen kannst. Setz dir ein Ziel. <strong>Was genau soll anders werden? Wie genau möchtest du dich dann fühlen? Wann ist der ideale Zustand erreicht?</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Warte nicht auf bessere Zeiten, um anzufangen</h3>



<p>Noch einmal, <strong>es ist nicht wichtig womit du beginnst.</strong> Ob es Recherche ist, das Vereinbaren eines Termins beim Heilpraktiker oder das Ausmachen eines Vorstellungsgesprächs. <strong>Komme in Aktion und warte nicht auf einen besseren Zeitpunkt</strong>. Nach meiner Erfahrung, passiert alles paralell. Du musst nicht darauf warten, erstmal gesünder zu werden, um dich beruflich zu verändern. Oder auf einen enrgiegeladenen Tag, um deine Themen anzugehen. </p>



<p>So funktioniert das nicht. <strong>Die Energie kommt beim Machen.</strong> Du entscheidest dich für etwas, wirst aktiv und erst dann tritt eine Veränderung ein. Und zwar in ALLEN Lebensbereichen das kann ich dir versprechen.<br><br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Noch einmal zusammen gefasst:<br></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Akzeptanz</h3>



<ol class="wp-block-list"><li>Akzeptiere die Umstände in deinem Leben und höre auf dich darüber zu beschweren.</li><li>Akzeptiere die Tatsache, dass das Leben nicht nach fairen Regeln spielt.</li><li>Relativiere deine Probleme durch eine globalere Betrachtung.</li><li>Wechsle die Perspektive und sei dankbar für die guten Dinge in deinem Leben.</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading">Veränderung</h3>



<ol class="wp-block-list"><li>Setz dir ein Ziel, das du erreichen möchtest.</li><li>Überlege dir genau, wie es aussehen und sich anfühlen soll</li><li>Mach dir bewusst, was du dafür tun musst und sei wirklich bereit dazu</li><li>Mache den ersten kleinen Schritt und arbeite dich von da aus immer weiter Richtung Ziel.</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading">Reminder</h3>



<p><strong>Warte nicht auf bessere Zeiten, um loszulegen. Leg&#8216; los, damit die Zeiten besser werden.</strong>  Akzeptiere also die Umstände in deinem Leben, aber nicht dein Schicksal. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <br><br></p>



<p>Hör dir dazu auch gerne meine <a href="https://www.midliferises.de/podcast/">Podcast-Folge</a> an.</p>
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